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Über

Besser gesagt: über Sie und über mich bzw. was ich mit Ihnen zu tun habe

Michael 

Mandernach

Komponist für Firmen-Identitäten

Ich mache Firmen ihre innere Stärken und Potenziale begreiflich, damit Sie mehr von dem bekommen was Sie gerade brauchen. Geld – Loyalität – Anerkennung

Ich bin anders, ich bin direkt, ich beschönige nichts. Ich drücke mich verständlich aus. Ich finde immer Wege damit Sie das verstehen was Sie wissen müssen um danach unabhängig zu sein.

„Ich verschaffe Ihnen eine vorteilhaftere Sicht-Position über das was Sie machen.“

Ich will Firmen besser machen weil…

Damit die ganzen kleinen und mittelständigen Unternehmen – welche in der Regel gute Produkte herstellen – jeden Tag die Anerkennung bekommen die sie verdienen. Ich mag Menschen die ihren Job verstehen – und Marketing als „Zweitkompetenz“ ist moralisch betrachtet eine Kür; nicht die Pflicht.

Eigentlich müsste es ausreichen einfach nur gute Arbeit abzuliefern. Es ist der heutigen Zeit geschuldet, dass man mehr klappern muss als früher. Richtig, es geht um gute Produkte/Dienstleistung und die Ungerechtigkeit, dass das nicht jeder sofort sieht.

Darf ich ehrlich zu Ihnen sein? Ich bin ein Freund klarer Worte. Deshalb formuliere ich das was ich mache jetzt mal ganz ungefiltert:

Ich bin derjenige, der Ihnen hilft Ihren Kunden zu erzählen was Sie genau machen. Ohne dass diese denken müssen und es sofort verstehen. Dadurch haben Sie einen klaren Marktvorteil gegenüber anderen. Das gleiche können Sie auch dafür nutzen, damit Ihre Mitarbeiter wieder Bock haben statt zu gaukeln.

Nur bekommen wir das leider nicht mit kollektivem Singen und Klatschen hin. Auch nicht mit Schreien.

Wir brauchen dafür einen tieferen Sinn, eine klare Ansage, einen Kern um den sich alles dreht. Den zu treffen ist die schwierigste und zugleich wichtigste Aufgabe im Marketing. Deswegen machen das auch so wenige. Das geht nur, wenn wir uns mit IHNEN beschäftigen. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass hier der Chef liest.

Somit sind Sie (noch) der Steuermann, mit dem alles steigt und fällt – und es ist verständlich wenn Sie das ärgert. Sie haben die Firma entweder gegründet oder übernommen. Nicht die Mitarbeiter. Ja, die verleihen dem Konstrukt das Gesicht und machen das Tagesgeschäft möglich – aber nur dann, wenn Sie in gewissen Teilen wie Sie sind.  Weil das viele nicht registrieren, ergibt das z.B. Probleme bei der Mitarbeiter-Suche.

Ihre Mitarbeiter hängen 8 bis 9 Stunden aufeinander – länger als zuhause mit der Familie. Logisch, dass es dann noch etwas zwischen „es ist nur mein Job“ und „es mir so angenehm wie möglich machen“ geben muss. Kunden haben die Qual der Wahl unter zig Anbietern. Der Preis ist dabei in Wirklichkeit nur Nebensache. Oder bieten Sie wirklich exakt das gleiche wie der andere an?  Insofern sollte es jedem einleuchten, dass das nur zu Ihren Gunsten ausgeht, wenn etwas mächtiges im Vordergrund steht und „Fleisch am Knochen ist“.

Keine schicke Image-Broschüre mit Farbkonzept oder cooler Werbeslogan. Keine Facebook-Werbeanzeige. Keine Teambuilding-Maßnahme. Das alles wird Ihnen aktuell nicht helfen. Denn „Kreative“ können nur dann etwas ausdrücken, wenn klar ist WAS sie ausdrücken sollen. Es ist eine Kunstform. Ohne Sinn kein Ergebnis. Was Sie brauchen ist die Wahrheit:

Über sich, Ihre Firma und das Potenzial.

Kurz: Ich verschaffe Ihnen eine vorteilhaftere Sicht-Position über das was Sie machen. 

Aber wer ist der Typ, der den Mund so voll nimmt, eigentlich? Im Prinzip mache ich das, was ich heute mache schon seit Jahrzehnten – nur ohne es gemerkt zu haben. Wie geht das denn bitte?

 

Die Kurzversion:

Früher war ich Arbeitnehmer. Das ausführende Organ am Ende. Mit einem kleinen Unterschied: Mich interessierten auch immer schon die Geschichten und Hintergründe der Firmen in denen ich tätig war.

Ich suchte und brauchte täglich glaubwürdige Beweise, warum ich einen beneidenswerten Job in einer tollen Firma habe. Ich wollte auf der Gewinner-Seite sein und mich beruflich entwickeln. Das geht in einer 08/15 Klitsche nun mal schlecht.  Zugegeben: so ein bisschen Berufs-Narzissmus muss man dafür schon haben. Die meisten geben sich mit deutlich weniger zufrieden und freuen sich wenn am 1. der Lohn auf dem Konto ist.

Ich hatte viele Arbeitgeber…habe daher auch viele Betriebe von innen gesehen und daher viel Sinn gesucht und gefunden. 

Das Verständnis für Angestellte und interne Strukturen habe ich also 20 Jahre lang von innen gelernt und nicht von außen durch ein paar Semester theoretisches Studium. Wars das? Keine Angst – da kommt noch was. Sonst wäre das in der Tat ziemlich dünn in Sachen Kompetenz.

Für Sie ist vielleicht wichtig zu wissen: Ich habe am eigenen Leib den Unterschied zwischen gutem und schlechtem Betriebsklima erfahren. Ich weiß wie Mitarbeiter und Kunden untereinander reden weil ich an vorderster Front mitgemacht habe.

„Ich verschaffe Ihnen eine vorteilhaftere Sicht-Position über das was Sie machen.“

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